Küchenduft und Backgenuss

Für alle, die gerne essen, kochen und backen. Und für alle, die einfach gerne stöbern.

Indische Restaurantempfehlung: Abstecher nach Jena

Manchmal sind es die unauffälligen Eingänge, hinter denen sich etwas Tolles verbirgt. Wer einmal im schönen Jena in Thüringen ist (dreimal dürft ihr raten, wo ich herkomme 😉 ) und gerne indisch isst, sollte am Marktplatz nach diesem Eingang suchen.

DSC_0884 - Kopie Leider sehen das Gebäude, der Eingangsbereich und die schmale Treppe, die man hochgehen muss, nicht ganz so modern und einladend aus – aber es lohnt sich. Bereits das Schild in Kombination mit dem bunten Elefanten gibt eine Ahnung, dass hier mit Liebe zum Detail gearbeitet wird.

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Wenn man einmal die Tür zum Restaurant im Obergeschoss betreten hat, dann erwatet einen ein gemütlicher Raum mit bunten Tüchern an der Decke, Holzstühlen und lauter indischen Bildern und Schmeckstücken, die ein wirklich gemütliches Flair erzeugen: Willkommen im Taj of India. Der Service ist in der Regel wirklich gut und ein witziger Bonus ist, dass die Kellnerinnen bunte indische Kleidung anhaben. Die Karte hat sich seit mindestens 10 Jahren nicht geändert (damals war ich eben das erste Mal da), da man aber aus einer Vielzahl an Hühnchen-, Lamm-, FischF und Schweinegerichten auswählen kann, sollte keiner zu kurz kommen. Da wie üblich in indischen Restaurants die Zutaten unter den exotisch klingenden Mahlzeiten angegeben sind, weiß man ziemlich genau, was einen erwartet. Zum Glück hat sich die gute Qualität des Essens eben auch seit 10 Jahren nicht geändert! Am letzten Wochenende, bei meinem Kurzbesuch zu Hause, als meine Mama micht mal wieder zum Inder eingeladen hat, habe ich sogar mal etwas Neues ausprobiert: mit Kartoffeln, Blumenkohl und Gewürzen gefülltes Naan-Brot – ein Gedicht! Es war so lecker, dass mir leider erst nach dem letzten Bissen eingefallen ist, dass man ein Foto davon hätte machen können… Dafür hier noch unsere beiden ausgesprochen leckeren Hauptgerichte, Mughlai Chicken (links) und Butter Chicken (rechts):

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Auch wenn der ein oder andere Teller oder Stuhl schon in die Jahre gekommen ist, kann ich für das Taj Mahal in Jena eine große Empfehlung aussprechen, da man sich dort einfach nur wohlfühlt, seit Jahren gleichbleibend gut essen kann und ich mich schon auf’s nächste Mal freue. In der Tradition des Restaurants verabschiede ich mich mit kandierten Fenchelsamen!

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 25. Mai 2014 von in Restaurants und getaggt mit , , , , , , , , .
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