Gnocchi-Spinat-Auflauf (mit oder ohne Fleisch)

Hallo ihr Lieben,

nachdem ich am Sonntag die neue Reihe „Der halbe Vegetarier“ angekündigt habe, möchte ich nun auch gleich das erste Rezept folgen lassen. Es handelt sich dabei um einen leichten, würzigen Gnocchi-Spinat-Auflauf, der z. B. mit einem separaten Schweinenackensteak gereicht werden kann.Logo_der halbe VegetarierDer Auflauf selbst ist aber als Hauptspeise vollkommen ausreichend, recht schnell gemacht und ungelogen suuuperlecker 🙂 Was ihr dafür braucht:

Zutaten:

500 – 600 g Gnocchi

300 g Blattspinat (TK)

1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe

100 g süße Sahne

100 g Crème fraiche

100 ml Milch (nach Bedarf)

2 EL KräuterfrischkäseGnocchi-Spinat-Auflauf mit Schweinesteak

3 EL Parmesan

125 g kleine Tomaten

2 Mozzarella

Salz/Pfeffer/Muskat/1 Spritzer Zitrone

(bei Bedarf: 1 Steak)

Zubereitung:

Den Blattspinat auftaDSC_0651 - Kopieuen lassen. 1 Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne zusammen mit gepresster Knoblauchzehe anbraten, Spinat dazugeben. Anschließend Crème fraiche, süße Sahne, Frischkäse und Parmesan (bei Belieben auch mehr oder weniger als 3 EL) unterrühren, aufkochen lassen, je nach gewünschter Konsistenz noch Milch hinzufügen. Mit etwas Salz, Pfeffer, nach Geschmack mit Muskat und etwas Zitrone würzen.

1 Packung Gnocchi (gerne selbst gemacht, ansonsten in einer Frischepackung sind meist 600 g, in den konservierten Packungen 500 g) in eine mittelgroße Auflaufform geben, die Spinatmasse darüber verteilen. Die Tomaten in Hälften schneiden und oben auf dem Auflauf verteilen. Mozarella in Scheiben darüber legen, wer mag, kann den Auflauf auch noch mit etwas mehr Parmesan bestreuen.

Bei 200 Grad Ober-/Unterhitze bzw. 180 Grad Umluft etwa 30 – 35 Minuten im Often backen lassen. Danach einfach schmecken lassen – Achtung heiß 😉

Das Hauptgericht ist fertig! Und wer dazu noch eine Fleischbeilage braucht: 1) Wie erwähnt, z. B. einfach ein mariniertes Steak dazu. Oder 2) wären thematisch dazu passend ein paar Stückchen Frischkäse-Lende-Röllchen (die ich iiiirgendwann gerne hier auf dem Blog mal näher vorstelle).

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