Grüner Smoothie: Einfach ausprobieren!

An alle mit guten Vorsätzen: sei es, sich gesünder zu ernähren, mehr regionale Produkte zu kaufen oder einfach neue Dinge auszuprobieren… (bei mir ist es alles davon 😉 ) Wie wäre es mal mit einem grünen Smoothie?! Ich weiß nicht, ob ihr das alle schon kennt. Normale Smoothies sind ja mittlerweile ein Trend und schon lange Zeit in jedem Supermarkt zu finden. Mango-Maracuja, Waldfrucht und so weiter, jeder hat seine Lieblingssorte. Grüne Smoothies hingegen sind, wie der Name schon sagt, grün. Für ihre Zubereitung wird in der Regel mindesten die Hälfte der Menge Gemüse genommen und nur eine Hälfte Obst. Verwendbar sind unter anderem Salate, Grünkohl, Brokkoli (ich kann mir das echt nicht vorstellen, aber ein Versuch macht vermutlich schlauer). Ich habe mich ein bisschen zum Thema belesen und bin einfach neugierig geworden, ob so etwas schmecken kann. Dass es gesund ist, ist nicht zu bestreiten, denn Gemüse im Rohzustand hat eh meistens viele gute Vitamine und teilweise ist im Blattgrün mehr davon als im Gemüse selbst (z. B. soll das bei Möhren und Radieschen so sein). Nun ja, genug erzählt, ich habe mich also an meinen ersten grünen Smoothie gewagt. Das Fazit: OK. Geschmacklich vielleicht noch optimierbar, ich werde wohl noch ein bisschen herumexperimentieren mit verschiedenen Bestandteilen und Anteilen, aber angesichts des Gesundheitsfaktors hat es zumindest so gut geschmeckt, dass ich es wieder versuchen werde. Falls ihr nun auch ein bisschen angesteckt seid, hier mein erster Versuch:

gruener_Smoothie_Rucola_Banane

ca. 100 g Rucola

1 reife Banane

2 Aprikosen

nach Belieben Wasser, ca. 100 – 200 ml

1 TL Honig (Akazie)

 

Einfach alle in ein hohes Gefäß tun, den Purierstab reinhalten und ca. 2 Minuten mixen. Den Honig kann man auch weglassen, da aber gerade Rucola zu den bittersten Möglichkeiten in einem grünen Smoothie gehört, empfand ich das als sehr angenehm. Auch die Banane und die Aprikosen bilden einen schönen süßen Gegensatz zum Gemüseanteil. Die Wassermenge richtet sich nach dem eigenen Emfpinden und z. B. nach der Größe der Banane. Nur um das nochmal klar zu stellen: Das Ganze schmeckt immer noch vordergründig nach Rucola, aber eben geschwächt, viel harmonischer und einfach gesuuuuund 🙂 Falls ihr selbst schon Smoothie-Projekte durchgezogen habt, Rezeptideen habt oder mir berichten wollt, wie ihr diesen hier nachgemacht habt, freue ich mich wie immer über eure Gedanken!

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